#dsa (25 Ergebnisse)

The collage shows 4 archival images of women. In these of the images, the women are nude. There is also one portrait of a woman with yellow shapes and bounding boxes on her face.

Sexualisierte Deepfakes auf X: Was wir dagegen tun und was die EU tun sollte

Elon Musks Chatbot „Grok“ erzeugt auf der Plattform X Bilder echter Menschen in Bikinis ohne deren Zustimmung, darunter auch Kinder. Das Problem dieser sexualisierten Darstellungen durch KI geht jedoch weit über X hinaus, wie unsere Untersuchungen zeigen. X selbst hat unsere Forschungen jedoch blockiert. Die EU-Kommission muss viel entschlossener vorgehen, um Menschen vor dieser Art von Gewalt zu schützen.

Pressemitteilung

AlgorithmWatch kämpft gegen sexualisierte Deepfakes auf X

X und andere Plattformen unternehmen zu wenig gegen KI-Tools, die nicht-einvernehmliche Sexualisierung von Menschen ermöglichen. AlgorithmWatch untersucht die Plattformen selbst, und fordert die EU-Kommission auf, EU-Recht stärker durchzusetzen, um Menschen vor diesen sogenannten „Deepfakes” zu schützen.

Pressemitteilung

Weihnachtsgeschenk an Bundeskanzler: AlgorithmWatch und Wikimedia schenken Friedrich Merz Mastodon-Account

Bundeskanzler Merz hält an der Kommunikation bei X fest, obwohl die Plattform für Desinformation, Hetze und DSA-Verstöße steht. Der Bundeskanzler sollte auf Mastodon und im Fediverse präsent sein.

Zeitungsständer mit deutschen Tageszeitungen in Schwarzweiß-Aufnahme, darunter Die Zeit und Süddeutsche Zeitung

Gefährden Googles KI-Zusammenfassungen unseren Medienpluralismus? Neue Regeln ermöglichen Untersuchung.

Google könnte den Web-Traffic zunichtemachen, der bisher eine Lebensader für zuverlässige Informationen im Netz ist. Grund dafür sind die KI-Zusammenfassungen (AI Overviews) in Googles Suchfunktion, die Links zu anderen Websites zur Randfunktion degradieren und den Fokus auf kurze Zusammenfassungen lenken. Die sind jedoch keineswegs immer korrekt: So konnte man beispielsweise noch ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl lesen, Olaf Scholz sei weiterhin Kanzler. AlgorithmWatch stellt nun einen der ersten Anträge auf Datenzugang nach neuen EU-Vorschriften, um die KI-Zusammenfassungen als systemisches Risiko für die Medienfreiheit zu untersuchen.

Google-Suchleiste mit dem eingegebenen Text 'ai overviews' auf einem dunklen Bildschirm

Pressemitteilung

Untersuchung: Gefährden Googles KI-Zusammenfassungen den Medienpluralismus?

AlgorithmWatch fordert von Google Daten über die Auswirkungen der neuen KI-Zusammenfassungen („AI Overviews“) auf die Zugriffszahlen zu externen Websites. Die NGO befürchtet, dass AI Overviews ein Risiko für die Meinungs- und Informationsfreiheit darstellen und ist eine der ersten Organisationen, die neue EU-Vorschriften nutzen, um Zugriff auf interne Daten großer Online-Dienste zu erhalten.

Laptop mit leuchtendem, farbenprächtigem Display in Blau, Pink und Orange vor dunklem Hintergrund, beleuchtet mit Farbreflektion auf der Tastatur.

Pressemitteilung

Zwischenfazit und Geschenk: Der Digital Services Act wird drei Jahre alt

Grafik mit einem Geschenk und dem Text '3 Jahre Digital Services Act' vor blauem Hintergrund mit Sternen und einem großen Fragezeichen.

Der Digital Services Act feiert Geburtstag – Zeit für ein Zwischenfazit

Der Digital Services Act (DSA) der EU wird drei Jahre alt. Durch das wegweisende Digitalgesetz zur Kontrolle von Plattform-Unternehmen soll transparenter werden, wie Online-Dienste ihren Nutzer*innen Inhalte anzeigen. Und es soll mehr Möglichkeiten geben gegen diese Unternehmen vorzugehen. Es gibt jedoch noch viel zu tun, damit der DSA wirklich den Bedürfnissen von Bürger*innen und Nutzer*innen gerecht wird.

EU-Fahnen vor dem Gebäude der Kommission in Brüssel

Pressemitteilung

Allianz aus NGOs, Verbänden und Organisationen der Medien- und Digitalwirtschaft reicht DSA-Beschwerde gegen Googles „AI Overviews“ ein

Eine Allianz aus NGOs, Verbänden und Organisationen der Medienwirtschaft hat bei der Bundesnetzagentur Beschwerde gegen den Google-Dienst AI Overviews eingereicht.

Offener Brief

Über 40 NGOs fordern klare Haltung gegenüber US-Drohungen

Über 40 NGOs und Einzelpersonen aus dem Digitalrecht-Bereich fordern die EU-Kommission auf, entschlossen auf die jüngste Warnung der US-Regierung zu reagieren. Sie hat mit Sanktionen gedroht, sollte die EU ihre Digitalgesetze nicht zugunsten amerikanischer Konzerne abschwächen.

EU-Fahnen vor dem Gebäude der Kommission in Brüssel

Delegierter Rechtsakt zum DSA: Die Praxis wird entscheiden

Die EU-Kommission hat den delegierten Rechtsakt über den Datenzugang im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste (DSA) veröffentlicht. Wie viel er bringt, wird die Praxis zeigen müssen.

Überwachungskamera blickt auf gesprühten oder projizierte CDU/CSU und SPD Logos an einer Wand

Pressemitteilung

Koalitionsvertrag: Bundesregierung darf KI-Regulierung nicht aus den Augen verlieren

A rock embedded with intricate circuit board patterns, held delicately by pale hands drawn in a ghostly style. The contrast between the rough, metallic mineral and the sleek, artificial circuit board illustrates the relationship between raw natural resources and modern technological development. The hands evoke human involvement in the extraction and manufacturing processes.

Digitalthemen in den Koalitionsverhandlungen: AlgorithmWatch bezieht Stellung

Die ersten Zwischenergebnisse der Koaltionsverhandlungen zwischen der Union und SPD sind da. AlgorithmWatch hat sich die Verhandlungspapiere der „AG Digitales“ und der „AG Innen, Recht, Migration und Integration“ genauer angeschaut. Hier ist unsere Reaktion auf die Positionen zu zentralen Digitalthemen.

Mark Zuckerberg läuft an der Aufschrift "Fighting Fake News" vorbei, im Vintage-Style

Pressemitteilung

Meta, Meinung, Milliardäre: Was heißt das für die EU?

Die Nichtregierungsorganisation AlgorithmWatch sieht nach der Ankündigung von Meta-Chef Mark Zuckerberg, die Inhaltsmoderation auf seinen Plattformen (zunächst nur in den USA) wesentlich einzuschränken, einige Risiken auf die Europäische Union zukommen, sollte Meta hier einen ähnlichen Kurs einschlagen.

Mark Zuckerberg läuft an der Aufschrift "Fighting Fake News" vorbei, im Vintage-Style

Stellungnahme zu Metas Ankündigung, Moderation und Faktenchecks zurückzufahren

Mark Zuckerberg sagt, dass er die „Zensur“ auf den Meta-Plattformen beenden wolle, aber seine geplanten Änderungen werden das Gegenteil bewirken. Sie können auch für Nutzer*innen in der EU schwerwiegende Folgen haben. Welche Möglichkeiten haben die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten, diesen Entwicklungen entgegenzutreten?

Mark Zuckerberg läuft in Richtung eines großen "X"

Zuckerberg formt Meta nach Trumps Wünschen um

Statement von AlgorithmWatch: Mark Zuckerberg biedert sich der Republikanischen Partei an, indem er auf Meta-Plattformen die Moderation und Faktenchecks quasi abschafft. Solche Maßnahmen gefährden unsere Demokratien.

Pressemitteilung

KI zur Bundestagswahl: Untersuchung der Risiken großer Sprachmodelle hängt am Forschungszugang

Sprachmodelle sind weiterhin unzuverlässig und nicht geeignet für sensible Themen. Das ergibt eine erneute Untersuchung von AlgorithmWatch zu KI und Wahlen.

Pressemitteilung

DSA: Erste Risikobewertungsberichte über systemische Risiken von großen Online-Plattformen lassen viele Fragen offen

Pressemitteilung

5-Punkte-Plan für die KI-Politik: Was wir jetzt von der Bundesregierung erwarten

Pressemitteilung

Bundestag stimmt über Gesetz für besseren Schutz im Netz ab

Der Bundestag stimmt heute über das Digitale-Dienste-Gesetz ab, das dafür sorgen soll, demokratische Debatten und die Rechte von Europäer*innen im Internet besser zu schützen. Ein wichtiger Schritt, der aber für die Wahlen zum EU-Parlament zu spät kommt.

Pressemitteilung

Erforschen von Plattformen: AlgorithmWatch und AI Forensics testen neues EU-Gesetz

Berlin, 15. Februar 2024. Das EU-Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) gibt Europäer*innen neue Möglichkeiten, ihre Rechte im Internet zu schützen. Ab dem 17. Februar gelten einige der wichtigsten Bestimmungen: Plattformen müssen Forscher*innen Zugang zu Daten gewähren und in jedem EU-Mitgliedstaat werden zuständige Überwachungsbehörden eingerichtet.

DSA Day und Plattformrisiken

Social-Media-Konto gesperrt oder Forschungsdaten gesucht? – Ab jetzt gibt es (theoretisch) Hilfe

Das EU-Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) soll Risiken durch Online-Plattformen und Suchmaschinen regulieren. Es ist seit 2023 in Kraft, aber erst ab dem 17. Februar 2024, dem „DSA-Day“, gelten einige der wichtigsten Bestimmungen.

Stellungnahme: Der Regierungsentwurf zum Digitale-Dienste-Gesetz in Deutschland

AlgorithmWatch reagiert auf den Regierungsentwurf für ein deutsches Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) vom 20.12.2023.

Das Jahr, in dem wir auf Taten warteten: 2023 im Rückblick

Vor genau einem Jahr habe ich geschrieben, dass automatisierte Systeme im Laufe des Jahres 2023 möglicherweise endgültig reguliert werden könnten. Es hat sich gezeigt, dass meine Prognose zu optimistisch war. Die europäischen Institutionen haben es nicht geschafft, die KI-Verordnung zu verabschieden, auch nicht in einer abgeschwächten Version. Mit dem Aufstieg generativer Modelle haben derweil die Probleme zugenommen.

Plattformregulierung

Diskriminierende Anzeigen: KI ist auch keine Lösung

Ein neues System von Meta sollte dafür sorgen, dass auf Facebook und Instagram Wohnungsanzeigen in den USA weniger diskriminierend sind. In einem Compliance-Bericht wird behauptet, dass die KI-Lösung funktioniere, aber dafür fehlen Beweise einer neutralen Instanz.

Policy Paper

Was Forschende jetzt brauchen, um Plattformen zu untersuchen

Wie das Recht auf Datenzugang nach dem Digital Services Act in kommender Gesetzgebung genau ausgestaltet werden sollte, legen wir in einem neuen Policy Paper dar.

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