#nachhaltigkeit (25 Ergebnisse)

Illustration im düsteren Animationsstil: Im Zentrum stehen drei große, turmähnliche Server-Racks in Grün-Schwarz mit rot leuchtenden Elementen. An der Vorderseite des mittleren Racks sind vier kleine weiße Icons zu sehen (u. a. Symbole für Gas, Kohle, Öl und Atomkraft). Aus den Racks führen leuchtend rote Kabel/Leitungen in den dunkelblauen Boden. Der Hintergrund zeigt eine apokalyptisch wirkende Industrielandschaft mit Schornsteinen, aus denen roter Rauch aufsteigt, vor einem fast schwarzen Nachthimmel. Die gesamte Szene ist in einem dunklen Blau-Schwarz gehalten, das den Kontrast zu den grellen roten Elementen verstärkt.

Webinar: Stromfresser KI – Ein Blick hinter die Kulissen und auf die realen Kosten

Wie viel Strom verbraucht Künstliche Intelligenz wirklich? Woher kommt er, und macht KI ihn noch teurer? Hat der steigende Stromverbrauch negative Folgen für die Wirtschaft, das Klima oder uns Nutzer*innen? All diese Fragen und noch viele mehr beantworten wir in unserem Webinar für Einsteiger*innen. Jetzt anmelden!

Blau eingefärbter Industriehintergrund mit Schornsteinen. Oben rechts das Kampagnenlogo Klimaschutz statt KI-WAHN von AlgorithmWatch. In der Bildmitte auf dunkelblauem Banner: Politiker*innen äußern sich zu Klimaschutzregeln für Rechenzentren. Darunter vier Porträtfotos von: Dr. Alaa Alhamwi – Bündnis 90/Die Grünen, Daniel Bettermann – SPD, Sonja Lemke – Die Linke, Dr. Anna Lührmann – Bündnis 90/Die Grünen.

Keine Blackbox, viel Beratungsbedarf, weniger KI-Hype: Abgeordnete beziehen Stellung zum Energieeffizienzgesetz

Großes Anführungszeichen und angeschnittenes AlgorithmWatch-Logo

Pressemitteilung

Statement zum Energieeffizienzgesetz: Ein Fehlschlag für Klimaschutz, Souveränität und Transparenz

Am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, will das Bundeskabinett über die Novelle des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) entscheiden. Darin werden unter anderem die Vorschriften für die Gesamteffizienz von Rechenzentren (der sogenannte PUE-Wert), die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Offenlegung von Verbrauchszahlen für Strom und Wasser geregelt. Auch wenn das Wirtschaftsministerium zuletzt beim PUE-Wert einen Dämpfer erhielt, bleibt die Gesetzesnovelle – sollte sie in dieser Form beschlossen werden – ein Fehlschlag für den Klimaschutz, die Energieunabhängigkeit und die Transparenz.

Der KI-Klimaschwindel: Hinter den Kulissen des Big-Tech-Greenwashings

Technologieunternehmen behaupten, dass KI helfen wird, die Probleme des Klimawandels zu lösen. Unsere Analyse zeigt jedoch, dass solche Behauptungen nicht auf glaubwürdigen und belegbaren Daten beruhen. Ganz im Gegenteil sind die Beweise für nennenswerte positive Klimaauswirkungen durch KI schwach, während die erheblichen Klimaschäden klar belegt sind.

Pressemitteilung

Klimaschutz statt KI-Wahn: AlgorithmWatch startet Petition gegen Aufweichung des Energieeffizienzgesetzes

Die Bundesregierung plant, das Energieeffizienzgesetz zugunsten von Big Tech aufzuweichen. AlgorithmWatch hat dagegen eine Petition mit vier konkreten Forderungen gestartet, die ab sofort mitgezeichnet werden kann.

Website-Header der Kampagne Klimaschutz statt KI-Wahn von AlgorithmWatch. Im Hintergrund eine blau-lila eingefärbte Industrielandschaft mit Schornsteinen. Links im Bild stehen auf pinken Bannern in weißer Schrift die Worte: Reiche und Merz — kein Einknicken vor Google & Co! Darunter sind Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundeskanzler Friedrich Merz abgebildet. Rechts oben ist das Kampagnenlogo zu sehen: ein Globus, dessen linke Hälfte rot-pixelig dargestellt ist und ein stilisiertes Gesicht zeigt, die rechte Hälfte zeigt eine grün-blaue Erdkugel.

Petition

Klimaschutz statt KI-Wahn

Die Rechenzentren von Google, Amazon und Co. zerstören unser Klima. Doch anstatt davor zu schützen, schlagen sich Merz und Reiche auf die Seite der Tech-Riesen. Das müssen wir verhindern!

Ein Gaskraftwerk in New York.

Das undurchsichtige System hinter dem „grünen Strom“ in Rechenzentren

Das deutsche Energieeffizienzgesetz wird überarbeitet. Die Regierung sollte die Vorschriften für Rechenzentren ändern. Aktuell können sie als „grün“ bezeichnet werden, selbst wenn sie vollständig durch Gaskraftwerke betrieben werden.

Datacenter Equinix AM3/AM4 Amsterdam

Pressemitteilung

Juristisches Kurzgutachten zum Energieeffizienzgesetz: Intransparenz unzulässig

Digitale Collage. Über drei übereinandergelegte Hintergrundbilder ist ein abstraktes Netzwerkdiagramm aus schwarzen Knoten und Verbindungslinien gelegt, das einem neuronalen Netz ähnelt. Die drei Bildebenen zeigen von oben nach unten: ein Büro mit Menschen an Computerarbeitsplätzen, eine Industrieanlage mit großen metallischen Rohrleitungen in warmem Goldlicht sowie einen Tagebau mit geschichteten Gesteinsformationen und aufgewühlter Erde.

Rechtliche Analyse zum Energieeffizienzgesetz: Veröffentlichungspflichten von Rechenzentren auch bei „Geschäftsgeheimnissen“

Foto von Strommasten mit rotem Sonnenuntergang im Hintergrund.

Stellungnahme zur geplanten Novelle des Energieeffizienzgesetzes

Richtlinien für die Energieeffizienz von Rechenzentren sollen im Energieeffizienzgesetz neu geregelt werden. AlgorithmWatch nimmt Stellung zum entsprechenden Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Anders als behauptet ist die Novelle nicht einfach nur eine Vereinfachung und Umsetzung von EU-Recht. Anstatt blind den Forderungen der großen Tech-Unternehmen zu folgen, sollte die Bundesregierung lieber die Erfüllung von Deutschlands Klimaschutzverpflichtungen und die Stärkung europäischer Anbieter in den Vordergrund stellen.

Foto eines Rechenzentrums in Frankfurt am Main. Zu sehen ist ein großes, weißes Gebäude. Das mehrgeschossige Gebäude ist von einem hohen Sicherheitszaun mit Stacheldraht umgeben. Links ist eine Außentreppe zu sehen, an der Fassade befinden sich zahlreiche Lüftungsöffnungen.

Pressemitteilung

Energieeffizienzgesetz: AlgorithmWatch und Partner warnen vor Rückschritten bei Nachhaltigkeit und Transparenz von Rechenzentren

In einem aktuellen Positionspapier kritisieren AlgorithmWatch und vier Partnerorganisationen die Pläne der Bundesregierung, das Energieeffizienzgesetz abzuschwächen, und fordern: Verbrauchswerte von Rechenzentren dürfen keine Geschäftsgeheimnisse sein.

Kampagne: Klimaschutz bei Rechenzentren nicht weiter aufweichen

Klimaschutz statt KI-Wahn. Reiche und Merz – kein Einknicken vor Google & Co!

Die Bundesregierung will es Google und Co. erleichtern, noch mehr fossile Energie mit ihren Rechenzentren zu verbrauchen und diesen Energieverbrauch auch noch zu verschleiern. So können die Tech-Giganten weiter ungestört das Klima zerstören. Mach mit bei unserer Kampagne für Klimaschutz und Transparenz und informier Dich über konkrete Aktionsmöglichkeiten.

Grafik einer Fabrik mit einer Anzeige für Wasser und Energie.

Pressemitteilung

Global Energy Monitor-Update: Gaskraftwerke für Rechenzentren in Deutschland gefährden Klimaziele

Auch in Deutschland soll es immer mehr Gaskraftwerke für die Versorgung von Rechenzentren geben. Stattdessen sollten Rechenzentren mit erneuerbaren Energien betrieben werden, die für diesen Zweck zusätzlich erzeugt worden sind.

Zeichnung eines Menschen, der auf einem Laufband läuft. Der Mensch ist von Sprechblasen umzingelt. Im Hintergrund sind Fabriken und Rechenzentren zu sehen, deren Produkte zurück zum Menschen auf dem Laufband fließen.

Rechenzentrenausbau auf Kosten der Stromkunden? Das Energieproblem hinter dem KI-Hype

Während Europa die Vision verfolgt, ein KI-Kontinent zu werden, zeigt der Boom der KI-Infrastruktur in Deutschland schon jetzt die Grenzen von Energie und Infrastruktur. Und es bleibt die Frage: Welchen Preis zahlen Gesellschaft und Endkonsument*innen dafür?

Abstrakte menschliche Figuren nehmen an einem Protest teil und halten Plakate hoch. Plakate zeigen Bildern und Sprüche gegen die Umweltschäden von KI oder der Tech-Industrie.

Wie man sich gegen Rechenzentren wehrt: ein Leitfaden für lokale Initiativen in Europa

Die Anzahl von Rechenzentren nimmt weltweit zu. Gleichzeitig organisieren sich immer mehr Initiativen aus der lokalen Bevölkerung, um die negativen Auswirkungen dieser Anlagen auf ihre Region und ihren gigantischen Ressourcenverbrauch zu dokumentieren. Mit diesem Leitfaden haben wir Handlungsempfehlungen zusammengestellt, mit denen sich Menschen vor Ort informieren und möglichen negativen Auswirkungen geplanter Anlagen in ihrer Umgebung entgegenwirken können.

Pressemitteilung

Investitionspläne von Google: Nachhaltigkeit und Transparenz in den Blick nehmen

Google plant Rechenzentren in Deutschland. Das wirft kritische Fragen hinsichtlich Energieverbrauch und Transparenz auf.

Eine Reihe von farbenfrohen, fossilartigen Dateneindrücken, die die statische Natur von KI-Modellen widerspiegeln, belastet mit veralteten Kontexten und Vorurteilen.

Themenübersicht

Ressourcenverbrauch von KI: Die Nimmersatt-Industrie und ihre Kosten

Künstliche Intelligenz fällt nicht vom Himmel. Ihre Entwicklung, die Hardware-Herstellung und die tägliche Nutzung fordern enorme Mengen an Strom, Wasser und weiteren Ressourcen. Wie hoch die Kosten für Mensch und Umwelt tatsächlich sind, wollen Tech-Unternehmen jedoch nicht preisgeben. Wir bieten einen Überblick über das Thema.

Umfrage: Ressourcenverbrauch von Rechenzentren

Mehrheit besorgt über Energie- und Wasserverbrauch von Rechenzentren

Die Mehrheit der Menschen macht sich Sorgen über den Energie- und Wasserverbrauch von Rechenzentren, die unter anderem für Entwicklung und Betrieb von Künstlicher Intelligenz benötigt werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage in mehreren europäischen Ländern, an der auch AlgorithmWatch beteiligt war.

Foto zeigt das Büro, Stühle und Fenster eines Rechenzentrums.

Stellungnahme zur nationalen Rechenzentrumsstrategie

Das zivilgesellschaftliche Bündnis F5, dem AlgorithmWatch angehört, hat eine Stellungnahme zur Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung abgegeben. Darin erklärt es, was nötig ist, um eine offene, kollaborative und selbstbestimmte digitale Gesellschaft zu schaffen, die Nachhaltigkeit und Grundrechte achtet.

Grafik einer Erdkugel mit Servern darauf, die Wurzeln in die Erde schlagen.

Einfach erklärt

Die Umweltkosten der KI-Lieferkette

Die KI-Lieferkette vom Rohstoff-Abbau bis zur Entsorgung.

Eine Illustration eines Berges, der einem Rechenzentrum ähnelt, und der betroffenen Gemeinde am Fuße des Berges.

Übergriffige Infrastruktur: In Europa breiten sich Rechenzentren aus

Rechenzentren sind Eckpfeiler der digitalen Ambitionen der EU, deshalb werden in ganz Europa immer mehr davon gebaut. Die Reaktionen der lokalen Bevölkerung fallen sehr unterschiedlich aus: An manchen Orten werden die Rechenzentren als Entwicklungsmotor betrachtet, woanders als Umweltsünde, die die Lebensqualität beeinträchtigt.

Überwachungskamera blickt auf gesprühten oder projizierte CDU/CSU und SPD Logos an einer Wand

Pressemitteilung

Koalitionsvertrag: Bundesregierung darf KI-Regulierung nicht aus den Augen verlieren

A rock embedded with intricate circuit board patterns, held delicately by pale hands drawn in a ghostly style. The contrast between the rough, metallic mineral and the sleek, artificial circuit board illustrates the relationship between raw natural resources and modern technological development. The hands evoke human involvement in the extraction and manufacturing processes.

Digitalthemen in den Koalitionsverhandlungen: AlgorithmWatch bezieht Stellung

Die ersten Zwischenergebnisse der Koaltionsverhandlungen zwischen der Union und SPD sind da. AlgorithmWatch hat sich die Verhandlungspapiere der „AG Digitales“ und der „AG Innen, Recht, Migration und Integration“ genauer angeschaut. Hier ist unsere Reaktion auf die Positionen zu zentralen Digitalthemen.

Pressemitteilung

AI Action Summit: AlgorithmWatch fordert strengere Regelungen für nachhaltige KI

Abstraktes Bild mit netzwerkähnlicher Struktur auf grünem Hintergrund

Explainer: KI & Energieverbrauch

KI und Rechenzentren: Woher die ganze Energie nehmen?

Hilft Künstliche Intelligenz dabei, den Klimawandel in den Griff zu bekommen, oder verschlimmert sie die Krise nur? Für die derzeitige Flut an KI-Anwendungen werden immer mehr Rechenzentren gebraucht, die vor allem durch fossile Energiequellen betrieben werden.

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