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Eine stark verpixelte Darstellung eines menschlichen Körpers auf dem Bildschirm eines Handys.

Click, Strip, Repeat: Sexarbeiter*innen und digitale Gewalt in Zeiten des Deepfake-Booms

Für Opfer gezielter sexualisierter Übergriffe ist es nicht einfach, sich zu wehren: Ihnen wird die Schuld zugeschoben, selbst Bilder von sich im Internet veröffentlicht zu haben, während Behörden aus mangelnder Erfahrung oftmals eine Überreaktionen unterstellen. Zudem leiden sie ein Leben lang unter den Folgen, die Kontrolle über ihren Körper und ihr eigenes Bild verloren haben.

A female person walking in front of a fence with a tree in the background is recorded on a phone. To the right of the phone, her likeness becomes distorted in three steps, ultimately turning her image into abstract blue shapes.

Explainer: NSTs

Sexualisierte Gewalt im digitalen Raum: Wer ist betroffen, was sind die Folgen, wie könnt ihr euch wehren?

Sexualisierte Gewalt gegen Frauen, Kinder und LGBTQI+-Personen wird zunehmend mithilfe technologischer Mittel angewendet – eine Fortsetzung patriarchaler Machtverhältnisse im digitalen Raum. Generative KI dient dabei immer häufiger als Werkzeug. Die Folgen reichen weit über den individuellen Schaden hinaus und verdrängen Frauen aus digitalen öffentlichen Räumen.

Pressemitteilung

AlgorithmWatch kämpft gegen sexualisierte Deepfakes auf X

X und andere Plattformen unternehmen zu wenig gegen KI-Tools, die nicht-einvernehmliche Sexualisierung von Menschen ermöglichen. AlgorithmWatch untersucht die Plattformen selbst, und fordert die EU-Kommission auf, EU-Recht stärker durchzusetzen, um Menschen vor diesen sogenannten „Deepfakes” zu schützen.