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Stanford University Libraries via Public Domain Review

Blog, 20. Mai 2022

Europarat schafft Rahmenbedingungen für Künstliche Intelligenz

Der Europarat hat die Aufgabe, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa zu wahren. Seine Mitgliedsstaaten arbeiten aktuell daran, unsere Grundrechte beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz besser zu schützen. Wir geben hier einen Überblick zu den Entwicklungen.

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Aman Pal | Unsplash

Blog, 27. April 2022

Der Digital Services Act: EU verpflichtet Plattformen zu einem neuen Rechenschaftsstandard

Beim Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) wurde vergangene Woche eine politische Einigung erzielt. Dies könnte ein Durchbruch sein, um im Internet Grundrechte zu schützen und die großen Tech-Konzerne zur Verantwortung zu ziehen. Die Plattformen müssen nun das Design und die Funktionsweise der algorithmischen Systeme, die ihrem Geschäftsmodell zugrunde liegen, transparenter machen.

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Montatip Silitsanong | Unsplash

Blog, 13. April 2022

Das Bündnis F5 lädt zum Austausch über den Digital Services Act ein

Am 24. März 2022 hat das Bündnis F5 gemeinsam mit Digitalpolitiker·innen im Rahmen eines Parlamentarischen Frühstücks im Bundestag über die Chancen und Risiken des Digital Services Act (DSA) diskutiert.

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Ravi Sharma | Unsplash

Position, 30. März 2022

DSA-Trilogverhandlungen in der Endphase: Plattformtransparenz muss eine Priorität sein

Die Trilogverhandlungen nähern sich ihrem Abschluss. Bevor es zu einer finalen Fassung des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) kommt, müssen aber noch wichtige Fragen geklärt werden. In diesem Policy Paper fordern wir die EU-Verhandlungsparteien auf, stärker auf diejenigen Themen einzugehen, die für die im DSA festgelegte Rechenschaftspflicht von zentraler Bedeutung sind.

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George Pagan | unsplash

Position, 22. März 2022

Briefing der Zivilgesellschaft für die Trilog-Verhandlungen zum DSA

Derzeit verhandeln der Rat der EU, das EU-Parlament und die EU-Kommission gemeinsam die finale Version des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA). In einem gemeinsam mit elf weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen erstellten Paper fassen wir unsere wichtigsten Prioritäten für diese sogenannten Trilog-Verhandlungen zusammen.

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YouTube Newsfeed

Blog, 7. März 2022

DataSkop: Simulator veranschaulicht die Dynamik von Empfehlungsalgorithmen

Beim Projekt DataSkop haben mehrere tausend Unterstützer·innen die Daten ihrer YouTube-Profile über unsere Plattform DataSkop gespendet. Wir haben in dem Projekt einen Simulator entwickelt, der Grundprinzipien von Empfehlungsalgorithmen erfahrbar macht.

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Mathias P.R. Reding | Unsplash

Position, 28. Februar 2022

Große Tech-Konzerne und Menschenrechte: Regierungen müssen handeln

Wenn Technologieunternehmen algorithmische Systeme entwickeln und einsetzen, kann dies Menschenrechte gefährden: Es kann zu Diskriminierung kommen oder der Grundsatz der Gleichbehandlung vor dem Gesetz verletzt werden. In unserer Einreichung beim UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte legen wir dar, dass Staaten verpflichtet sind, ihre Bevölkerung vor diesen Risiken zu schützen.

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Gianluca Cinnante | Unsplash

Position, 24. Februar 2022

Gemeinsame Erklärung: Beteiligung von Interessensgruppen bei der Revision des „Code of Practice on Disinformation“

Um die Online-Desinformation in den Griff zu bekommen, überarbeitet die EU den „Code of Practice on Disinformation“ und ändert die darin formulierten Verpflichtungen für Wirtschaft und Plattformen. Drittbeteiligte werden allerdings bislang in diesem Revisionsprozess nicht berücksichtigt.

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Blog, 7. Februar 2022

Don't smile for the camera: Jetzt kostenlos Stofftaschen bestellen!

Bestellen Sie jetzt kostenlos Stofftaschen und setzen Sie ein Zeichen gegen biometrische Massenüberwachung!

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Maarten van den Heuvel ǀ Unsplash

Blog, 3. Februar 2022

Das EU-Parlament bestätigt seine Verhandlungsposition zum Digital Services Act

Bei der Plenarabstimmung wurde die Position des Europäischen Parlaments vor den anstehenden Trilog-Verhandlungen mit dem EU-Rat und der EU-Kommission festgelegt. Obwohl das Parlament bei Themen wie Plattformtransparenz Fortschritte erzielt hat, wird sich zeigen, ob diese Positionen auch in der endgültigen Gesetzfassung verankert werden.

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Susan Q Yin ǀ Unsplash

Publikation, 27. Januar 2022

Die EU und Datenspenden: Eine gute Idee im Keim erstickt

In einem neuen Diskussionspapier von AlgorithmWatch nimmt der Datenschutz-Experte Winfried Veil zum „Data Governance Act“ Stellung. Er sieht darin ein bürokratisches Ärgernis und eine verpasste Gelegenheit, Daten für einen guten Zweck einzusetzen.

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Gilles Lambert | Unsplash

Publikation, 24. Januar 2022

Digital Autonomy Policy Brief #4 – Digitale Selbstbestimmung

Im vierten Digital Autonomy Policy-Brief legen wir dar, warum wir die Diskussion über digitale Selbstbestimmung befürworten, warum wir dringend eine Abgrenzung vom Begriff der „digitalen Souveränität“ brauchen, welche digitalpolitischen Leitlinien sich hieraus ergeben und wie eine neue Bundesregierung diese ab sofort umsetzen sollte.

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Emily Morter | Unsplash

Blog, 17. Januar 2022

Wenn Plattformen Recherche im öffentlichen Interesse blockieren: Die EU-Kommission äußert sich zum untersagten AlgorithmWatch-Projekt

Da Facebook ein Forschungsprojekt von AlgorithmWatch stoppte, fragte der Europaparlament-Abgeordnete Patrick Breyer bei der EU-Kommission nach, wie Forschung zu den Auswirkungen von Plattformen auf unsere demokratische Öffentlichkeit geschützt wird, wenn die großen Plattformbetreiber Einblicke in ihre Daten und Algorithmen verwehren. Die Kommission hat nun geantwortet.

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Story, 13. Januar 2022

Name zu kurz, Registrierung ausgeschlossen: Diskriminierende Online-Formulare

Eine neue Unding-Umfrage geht Problemen mit Online-Formularen auf den Grund, da deren Voreinstellungen oft Menschen ausschließen. Seitdem ein Rentner mit einem der gewöhnlichsten Namen der Welt diese Erfahrung macht, lässt er den Betreiber·innen der Websites keine Ruhe.

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Jill Robidoux | flickrCC BY 2.0

Blog, 27. Dezember 2021

Das Jahr, in dem automatisierte Systeme kein Teil der Lösung waren – 2021 im Rückblick

Das verheerende Hochwasser in Rheinland-Pfalz und die Enthüllungen der „Facebook Files“ haben eines gemeinsam: Die Verantwortlichen hatten zwar alle Informationen, trafen aber die falschen Entscheidungen. Auch 2021 wurden den Algorithmen keine Zügel angelegt – aber es gibt die Hoffnung, dass es 2022 endlich dazu kommt.

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Dmitry Ratushny | Unsplash

Position, 14. Dezember 2021

DSA-Meilenstein: Die EU-Gesetzgeber·innen haben unsere Forderungen nach Transparenz für Big Tech wahrgenommen

In den letzten Monaten hat sich AlgorithmWatch dafür eingesetzt, dass der Digital Services Act (DSA) genutzt wird, um Transparenz darüber zu schaffen, wie Online-Plattformen öffentliche Debatten beeinflussen. Unterstützt wurden wir von Dutzenden von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forscher·innen sowie über 6.000 Einzelpersonen. Die wichtige Ausschussabstimmung im Europäischen Parlament zeigt, dass unsere Arbeit etwas bewirkt hat.

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Blog, 7. Dezember 2021

Statuen gegen automatisierte Gesichtserkennung

Heute verhüllten Aktivist·innen in mehreren Städten in Deutschland und der Schweiz Statuen im öffentlichen Raum mit Papiertüten. Sie setzen damit ein Zeichen gegen automatisierte Gesichtserkennung.

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Position, 23. November 2021

AlgorithmWatch Schweiz fordert ein Verbot von Gesichtserkennung im öffentlichen Raum

Der Einsatz von Gesichtserkennungssystemen breitet sich derzeit in Europa rasant aus. Gesetzliche Schranken gegen die Überwachung mittels Gesichtserkennung fehlen. Gemeinsam mit Amnesty International und der Digitalen Gesellschaft fordern wir ein Verbot von automatischer Gesichtserkennung und biometrischer Massenüberwachung in der Schweiz und lancieren eine Petition. Unterzeichnen Sie jetzt die Petition auf der Webseite unserer Schweizer Kolleg·innen.

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Unsplash

Position, 23. September 2021

Digitale Selbstbestimmung und die Bundestagswahl 2021: Der Digital Autonomy Hub skizziert eine mensch-zentrierte Digitalpolitik nach der Wahl

Mit Blick auf die Bundestagswahl 2021 hat der Digital Autonomy Hub, der gemeinsam von AlgorithmWatch und der Gesellschaft für Informatik koordiniert wird, die Positionen der Parteien zur digitalen Selbstbestimmung geprüft – und fordert digitalpolitische Weichenstellungen für die kommende Legislaturperiode.

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Story, 22. September 2021

Erste DataSkop-Ergebnisse: Axel Springers WELT-Kanal dominiert die YouTube „Top Stories“

Erste Auswertungen der Datenspenden zeigen, dass in den deutschsprachigen (automatischen generierten) Top Stories der YouTube-News werden wesentlich mehr Videos vom Kanal WELT Nachrichtensender gezeigt als von anderen Kanälen.

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Felix Hunger/SZ

Story, 15. September 2021

Süddeutsche veröffentlicht Ergebnisse unseres Instagram-Forschungsprojekts zur Bundestagswahl

Inhalte der AfD landen im Instagram-Newsfeed weiter oben als die von anderen Parteien. Das zeigt eine Analyse der Süddeutschen Zeitung, die im Projekt #wahlfilter mit Hilfe eines Browser-Add-ons von AlgorithmWatch über 200.000 Datenspenden ausgewertet hat.

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YummyBuum / TarikVision / Igor | Adobe Stock

Story, 23. August 2021

Wie Big Tech europäische Politik, Presse und Forschung umgarnt und bedrängt

Unter dem Deckmantel, Forschung und Journalismus zu fördern, haben Google, Facebook und andere große Technologieunternehmen ein umfassendes Lobby-System aufgebaut – und damit ein komplexes Netz von Abhängigkeiten und Einflussnahme gesponnen. Transparenz ist längst überfällig.

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Humaaans by Pablo Stanley, CC0 | Adobe Stock

Position, 13. August 2021

Facebook macht dicht: Forschung braucht Zugang zu Plattformen

AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, von Facebook verklagt zu werden. In unserem offenen Brief, der von 6.126 Personen sowie 36 zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Organisationen unterzeichnet wurde, fordern wir einen Digital Services Act, der Forschung zu Plattfromen im öffentlichen Interesse schützt und den Zugang zu Daten von Online-Plattformen rechtlich garantiert.

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Humaaans by Pablo Stanley, CC0 | Adobe Stock

Story, 13. August 2021

Nach Drohungen von Facebook: AlgorithmWatch sieht sich gezwungen, Instagram-Forschungsprojekt einzustellen

Facebook versucht derzeit verstärkt, Organisationen daran zu hindern herauszufinden, wie auf der Plattform Inhalte bekannt gemacht, unterdrückt und gesteuert werden. Vergangene Woche sperrte das Unternehmen Forscher·innen der New York University den Datenzugang. Auch AlgorithmWatch sah sich gezwungen, ein Datenspende-Projekt zu beenden, um nicht zu riskieren, vom Konzern verklagt zu werden. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedsstaaten müssen jetzt handeln, um weitere Schikanen zu verhindern.

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Blog, 14. Juli 2021

Dataskop: Was zeigt uns der YouTube-Algorithmus zur Bundestagswahl? Jetzt Daten spenden!

Welche Videos empfiehlt der YouTube-Algorithmus verschiedenen Nutzer·innen zur Bundestagswahl? Das untersucht AlgorithmWatch in einem Forschungsverbund mithilfe der neuen Datenspende-Plattform „DataSkop“. Sechs Wochen lang, vom 15. Juli bis zum 25. August 2021, können YouTube-Nutzer·innen ihre Daten spenden und selbst Einblicke in den Algorithmus gewinnen. Die Erkenntnisse werden noch vor der Wahl im September veröffentlicht.

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Position, 7. Juni 2021

Offener Brief: Wir fordern ein weltweites Verbot von Technologien zur biometrischen Erkennung

AlgorithmWatch und AlgorithmWatch Schweiz schließen sich 177 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Aktivist·innen und Expert·innen auf der ganzen Welt an, um ein vollständiges Verbot des Einsatzes von Gesichtserkennungs- und biometrischen Fernerkennungs-Technologien zu fordern, die Massenüberwachung und gezielte diskriminierende Überwachung ermöglichen.

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Reclaim your face

Kampagne, 4. Mai 2021

Reclaim Your Face – Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von biometrischer Massenüberwachung

Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa, darunter AlgorithmWatch und AlgorithmWatch Schweiz, haben sich zu einer Koalition gegen Massenüberwachung zusammengeschlossen. Fordern Sie jetzt mit uns ein Verbot von biometrischen Überwachungstechnologien, wie z.B. dem Einsatz von automatischer Gesichtserkennung an öffentlichen Plätzen!

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MandicJovan/stock.adobe.com und tarokate/pixabay.com

Publikation, 29. März 2021

Digital Autonomy Policy Brief #2 – Digitale Impfzertifikate

Weltweit nehmen COVID-19-Impfkampagnen Fahrt auf. Es mehren sich die Rufe nach digitalen Impfnachweisen, um (Bewegungs-)Freiheit und Autonomie der Menschen zu erhöhen. In unserem Policy Brief kartieren wir die verschiedenen Lösungsansätze und gehen den Fragen nach, welche gesellschaftlichen Vor- und Nachteile mit digitalen Impfnachweisen einhergehen und welche Aspekte in der öffentlichen Debatte zu kurz kommen.

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Piero Nigro | Unsplash

Story, 25. Februar 2021

In Berlin verleiten Google Maps und TomTom Autofahrer·innen zu Gesetzesverstößen

Navigationsdienste wie TomTom und Google Maps empfehlen Autofahrer·innen, Fahrradstraßen zu benutzen und damit gegen die Verkehrsregeln zu verstoßen. Beide Unternehmen kündigten an, ihre Datenbanken zu aktualisieren. Davon ist jedoch kaum eine endgültige Lösung des Problems zu erwarten.

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Claudio Schwarz Purzlbaum / Unsplash

Story, 1. Februar 2021

Die Insta-Mafia: Kleinkriminelle melden Nutzer·innen massenhaft für Profit

Teenager-Gruppen nutzen Schwachstellen in den Meldesystemen von Facebook und Instagram, um Konten zu kapern und Nutzer·innen zu belästigen. Die geplante DSA-Verordnung spricht das Problem an, wird aber wahrscheinlich zu kurz greifen.

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Charles Deluvio | Unsplash

Publikation, 18. Dezember 2020

Digital Autonomy Policy Brief #1 – Data Trusts

Personenbezogene Daten selbstbestimmt teilen – geht das? Wie lassen sich unsere Daten für das Gemeinwohl nutzen, ohne die individuelle Selbstbestimmung zu untergraben?

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Position, 16. Dezember 2020

Der Gesetzesentwurf des DSA ist ein guter Start. Seine Wirksamkeit muss sich noch beweisen.

AlgorithmWatch reacts to the release of the EU's Digital Services Act (DSA).

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Jonathan Velasquez |Unsplash

Blog, 9. Dezember 2020

Podcast: Der EU Digital Services Act – Warum Datenzugriff nötig ist

Mit ihrem bevorstehenden Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Acts) will die Europäische Kommission klare Regeln für Online-Plattformen und die von ihnen angebotenen Dienste festlegen, die ihre Rechenschaftspflichten verstärken und die Plattformen einer öffentlichen Kontrolle und Aufsicht unterwerfen sollen. Wenn Internet-Plattformen rechenschaftspflichtig sein sollen, muss das neue Gesetz Journalist·innen und Forscher·innen Zugang zu Daten ermöglichen, damit diese die Algorithmen analysieren können, die den Inhalt auf den Bildschirmen der Nutzer·innen steuern.

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Publikation, 6. Dezember 2020

Die Vereinbarkeit von Data Trusts mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Gutachten zur Frage, ob und, falls ja, in welcher Form sog. „Data Trusts“ mit dem geltenden Datenschutzrecht, insbesondere der DSGVO, vereinbar sind und – soweit dies nicht der Fall ist – welche Änderungen im Datenschutzrecht erforderlich wären, um Data Trusts zu ermöglichen.

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Publikation, 13. November 2020

Veröffentlichung des Automating-Society-2020-Länderreports Italien

Der Automating Society Report 2020 von AlgorithmWatch und der Bertelsmann Stiftung ist ab sofort als italienische Spezialausgabe verfügbar. Laden Sie das PDF hier herunter: Am 14. November stellt der Projektmanager Fabio Chiusi den Länderreport Italien auf der Biennale Tecnologia vor und diskutiert die Ergebnisse mit Antonella Napolitano (Policy Officer, Privacy International) und Juan Carlos De…

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Nigel Tadyanehondo | Unsplash

Op-Ed, 10. November 2020

Männer fahren LKW, Frauen erziehen Kinder – diskriminierendes Gendertargeting durch Facebook

Dieser Artikel nimmt Bezug auf die AlgorithmWatch-Story vom 18.10.2020 und wurde zuerst auf Verfassungsblog.de veröffentlicht. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin. Facebook spielt Stellenanzeigen in diskriminierender Weise an die Nutzer:innen seiner Plattformen aus. Untersuchungen von AlgorithmWatch zeigen, dass sich Facebook an groben Genderstereotypen zu orientieren scheint, um die Zielgruppe von Anzeigen zu bestimmen – auch wenn…

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Position, 30. Oktober 2020

Zivilgesellschaftliche Koalition fordert verbindliche Transparenzregeln für Online-Plattformen

Eine Koalition von 46 zivilgesellschaftlichen Organisationen und weltbekannten Wissenschaftlern fordert gemeinsam mit AlgorithmWatch und dem European Policy Centre verbindliche Transparenzregeln für Online-Plattformen. In einer heute veröffentlichten Erklärung drängen die Unterzeichner die Europäische Kommission, sinnvolle Transparenz in den Mittelpunkt ihres bevorstehenden Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act) zu stellen. ?? Die Erklärung ist in englischer…

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Publikation, 28. Oktober 2020

Jetzt lesen: Automating Society Report 2020

Wie werden KI-basierte Systeme von privaten Unternehmen und öffentlichen Behörden in Europa genutzt? Der neue Report von AlgorithmWatch und der Bertelsmann Stiftung beleuchtet, welche Rolle automatisierte Entscheidungsfindungssysteme (ADM) in unserem Leben spielen. Als Ergebnis der bisher umfassendsten Recherche zu diesem Thema in Europa deckt der Bericht den Einsatz von und die politischen Debatten über ADM-Systeme in 16 europäischen Ländern sowie auf EU-Ebene ab.

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Joshua Hoehne | Unsplash

Story, 18. Oktober 2020

Automatisierte Diskriminierung: Facebook verwendet grobe Stereotypen, um die Anzeigenschaltung zu optimieren

Ein Experiment von AlgorithmWatch zeigt, dass Online-Plattformen die Anzeigenauslieferung in diskriminierender Weise optimieren. Die Nutzung durch Werbetreibende könnte gesetzeswidrig sein.

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Publikation, 1. September 2020

Europa will ein Vorbild für technologische Antworten auf COVID-19 sein. Aber es ist kompliziert.

Unser neuer Bericht über den Einsatz automatisierter Entscheidungssysteme in der COVID-19-Pandemie

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Publikation, 25. Juni 2020

AlgorithmWatch-Studie widerlegt ‘DSGVO-Ausrede’ von Facebook

Die Datenschutz-Grundverordnung steht dem Zugang zu Plattformdaten für Forschungszwecke nicht im Weg. Eine neue Studie von AlgorithmWatch zeigt anhand von Fallbeispielen aus dem Gesundheits- und Umweltsektor wie datenschutzkonforme Rahmenbedingungen für den Datenaustausch geschaffen werden können.

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NeONBRAND | Unsplash

Story, 17. Juni 2020

Instagram-Algorithmus: Wer gesehen werden will, muss Haut zeigen

Eine exklusive Untersuchung deckt auf, dass Instagram Bilder priorisiert, die spärlich bekleidete Männer und Frauen zeigen, und so das Verhalten von Content-Erstellern und die Weltsicht von 140 Millionen Europäern prägt – ein blinder Fleck in den EU-Richtlinien.

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Publikation, 26. Mai 2020

Der einzige Weg, um Facebook, Google und Co. zur Rechenschaft zu ziehen: Mehr Zugang zu Plattformdaten

Die Schaffung wirksamer regulatorischer Rahmenbedingungen für Internediäre ist nur mit angemessener Transperenz möglich – in Form von Datenzugang für Journalisten, Akademiker und zivilgesellschaftliche Akteure. Dies ist das Ergebnis zweier neuer Studien, die von AlgorithmWatch in Zusammenarbeit mit dem European Policy Centre und dem Mainzer Medieninstitut veröffentlicht wurden.

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Story, 14. Mai 2020

Wie ein Schreibfehler die Kreditwürdigkeit senken kann

Ein 52-jähriger Mann in Hannover stellte fest, dass seine Kreditwürdigkeit von einer Auskunftei falsch eingestuft worden war und ließ das korrigieren. Seine Geschichte offenbart die Lücken in der Regulierung von Bonitätsprüfungen.

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Eric Kilby| flickr

Story, 29. April 2020

Im Reich der Papiertiger – Von “ethischer KI” und zahnlosen Richtlinien

Vor einem Jahr hat AlgorithmWatch begonnen, Richtlinien für "ethische KI" in einem Verzeichnis zusammenzustellen. Von den mehr als 160 Richtlinien, die wir inzwischen in unserem komplett überarbeiteten AI Ethics Guidelines Global Inventory erfasst haben, verfügt nur ein Bruchteil über angemessene Aufsichts- und Durchsetzungsmachnismen. Die überwältigende Mehrheit stammt aus dem globalen Norden.

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Martin Sanchez | Unsplash

Position, 2. April 2020

Automatisierte Entscheidungssysteme und der Kampf gegen COVID-19 – unsere Position

Angesichts der weltweiten Ausbreitung des COVID-19-Virus fragen sich viele, ob und wie man Systeme automatisierter Entscheidungsfindung zur Eindämmung der Pandemie einsetzen kann. Lesen Sie 11 Positionen von AlgorithmWatch zum Einsatz von ADMS im Kampf gegen das Coronavirus.

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Parker Coffman| Unsplash

Story, 11. November 2019

Palantir, die Datenkrake aus dem Umfeld der Trump-Administration, zieht es nach Europa

Das Datenanalyse-Unternehmen, bekannt durch sein Mitwirken an der Abschiebe-Maschinerie der US-Regierung, stößt mit einer aggressiven Expansionsstrategie auf den europäischen Kontinent vor. Wer sind seine Kunden?

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Nik Shuliahin| Unsplash

Story, 4. November 2019

Facebook ermöglicht automatisierte Betrugsmaschen, scheitert aber bei deren automatisierter Bekämpfung

Betrüger missbrauchen die Werbeplattform von Facebook massiv. Sie setzen dabei sogenannte Cloaking-Dienste ein, um die Sicherheitschecks von Facebook zu umgehen. Das Problem dabei: Facebook könnte Cloaking automatisiert erkennen – trotz gegenteiliger Ankündigungen scheint es die Technik aber zu tolerieren.

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Publikation, 22. Oktober 2019

Neuer Bericht von AlgorithmWatch: Identitätsmanagement und Citizen-Scoring in Ghana, Ruanda, Tunesien, Uganda, Simbabwe und China

Eine neue Untersuchung zur digitalen Identitätsfeststellung in fünf afrikanischen Ländern zeigt, dass sich ein Großteil des Kontinents sich darauf vorbereitet, umfangreiche biometrische Registrierungen einzurichten. Dies könnte in naher Zukunft das umfassende Scoring von Bürger*innen Bürgerbewertung oder eine automatisierte Überwachung ermöglichen. Der AlgorithmWatch-Bericht Identity-management and citizen scoring in Ghana, Rwanda, Tunisia, Uganda, Zimbabwe and China entstand im…

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Linh Do| flickr (bearbeitet)

Story, 16. Oktober 2019

UN-Sonderberichterstatter prangert “menschenrechtsfreie Zonen” an

Der von den Vereinten Nationen ernannte Sonderberichterstatter für extreme Armut und Menschenrechte hat einen Bericht veröffentlicht, der auf das Schärfste verurteilt, wie Regierungen die Sozialsysteme privatisieren und automatisieren.

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Blog, 2. Mai 2019

OpenSCHUFA ist für den Grimme Online Award nominiert

Das Grimme-Institut hat das Crowdsourcing-Projekt OpenSCHUFA von AlgorithmWatch und der Open Knowledge Foundation Deutschland in der Kategorie SPEZIAL für den Grimme Online Award 2019 nominiert. Die Preisverleihung findet am 19. Juni in Köln statt. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Doch trotz des Erfolgs der Kampagne muss gesagt werden, dass die Probleme beim Credit-Scoring bestehen bleiben. Lesen Sie…

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Publikation, 11. April 2019

Atlas der Automatisierung

Der ‘Atlas der Automatisierung‘ von AlgorithmWatch liefert einen Überblick über teilhaberelevante ADM-Systeme, die in Deutschland im Einsatz sind. Er ist eine Sammlung – in diesem Fall nicht von Landkarten und Grafiken, sondern von Themen, die relevant sind für die Beantwortung der Frage, inwiefern diese Systeme den Zugang zu öffentlichen Gütern und Leistungen sowie die Wahrnehmung…

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Blog, 3. April 2019

Jetzt online: ‘Atlas der Automatisierung’ – ADM und Teilhabe in Deutschland’

Automatisierte Entscheidungen durchdringen unseren Alltag und prägen maßgeblich unser Zusammenleben – oft ohne, dass es uns bewusst ist. Wo diese Systeme in Deutschland zum Einsatz kommen und welchen Einfluss sie auf die gesellschaftliche Teilhabe haben, zeigt der ‘Atlas der Automatisierung‘, den AlgorithmWatch am 2. April in Berlin vorgestellt hat.

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Position, 11. Februar 2019

Offener Brief an Facebook: Für Transparenz und gegen Desinformation

Zusammen mit mehr als 30 weiteren Organisationen hat AlgorithmWatch den Offenen Brief von Mozilla an Facebook unterzeichnet. Darin fordern wir, dass Facebook sein Versprechen einlöst und im Vorfeld der EU-Parlamentswahlen 2019 mehr Transparenz in der politischen Werbung schafft.

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Blog, 29. Januar 2019

Launch event for the report “Automating Society” in the European Parliament

Please join us for the launch of the report Automating Society Taking Stock of Automated Decision-Making in the EU A report by AlgorithmWatch in cooperation with Bertelsmann Stiftung, supported by the Open Society Foundations Date: Tuesday, 29 January 2019Time:    09:00 – 10:30Room: Paul-Henri Spaak P4B001, EP, Entrance Altiero SpinelliKINDLY HOSTED BY MEP Liisa Jaakonsaari, S&D MEP…

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Publikation, 29. Januar 2019

Jetzt lesen: “Automating Society 2019” – Unser Report zu ADM in der EU

Am 29. Januar haben wir unseren neuen Report Automating Society - Taking Stock of Automated Decision-Making in the EU veröffentlicht, der in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung und mit Unterstützung  der Open Society Foundations entstanden ist. Der Report ist ab sofort (in englischer Sprache) verfügbar unter www.algorithmwatch.org/en/automating-society-2019/ Launch-Event im Europäischen Parlament Auf Einladung der Europaabgeordneten Liisa Jaakonsaari (S&D), Julia Reda (Greens/EFA) und…

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Kommentar, 26. Januar 2019

Die Auslassungen der hyperventilierenden Medien

Ein Kommentar von Sebastian Gießler und Matthias Spielkamp Der Artikel Die Lügen der hyperaktiven Cyborgs (SZ vom 25. Januar) gibt sich aufklärerisch zum Thema Desinformation, doch er bedient nur bequeme Ressentiments. SZ-Autor Max Muth konstatiert zwar gleich im ersten Absatz „Wie groß das Problem tatsächlich ist, blieb aber unklar“, was die Hoffnung aufkeimen lässt, es…

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Kommentar, 7. Dezember 2018

Mindestens sieben Monate DSGVO-Ausnahme für die SCHUFA

Die Schufa erteilt weiterhin keine kostenfreie digitale Auskunft, obwohl das Gesetz dies verlangt. Der Hessische Datenschutzbeauftragte zeigt sich kulant. Ein Kommentar.

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Blog, 29. November 2018

Blackbox Schufa: Auswertung von OpenSCHUFA veröffentlicht

Die Datenjournalismus-Teams von Spiegel Online und dem Bayerische Rundfunk werteten rund 2000 an OpenSCHUFA gespendete Auskünfte aus.

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Position, 17. November 2018

Warum Zuckerbergs „Unabhängiger Beirat” ins Leere laufen wird (aber einige seiner Ideen diskutierenswert sind)

Plötzlich ist Mark Zuckerberg ein Fan der Regulierung sozialer Medien. Was stimmt da nicht?

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Blog, 16. Mai 2018

Jetzt mitmachen bei der OpenSCHUFA-Datenspende

Es ist soweit: Ab sofort können Sie unter www.openschufa.de Ihre SCHUFA-Daten spenden. Bereits mehr als 20.000 Menschen haben seit Beginn unserer Kampagne über www.selbstauskunft.net ihre kostenlose Selbstauskunft beantragt. Wenn Sie Ihre Auskunft von der SCHUFA erhalten haben, können Sie jetzt mit der Web App Ihre Daten hochladen.  So können Sie uns helfen herauszufinden, ob das Scoring-Verfahren von Deutschlands größter Auskunftei wirklich so gerecht und fehlerfrei…

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Blog, 16. Mai 2018

Jetzt mitmachen bei der OpenSCHUFA-Datenspende

Es ist soweit: Ab sofort können Sie unter www.openschufa.de Ihre SCHUFA-Daten spenden. Bereits mehr als 20.000 Menschen haben seit Beginn unserer Kampagne über www.selbstauskunft.net ihre kostenlose Selbstauskunft beantragt. Wenn Sie Ihre Auskunft von der SCHUFA erhalten haben, können Sie jetzt mit der Web App Ihre Daten hochladen.  So können Sie uns helfen herauszufinden, ob das Scoring-Verfahren von Deutschlands größter Auskunftei wirklich so gerecht und fehlerfrei…

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Blog, 16. März 2018

Crowdfunding für OpenSCHUFA erfolgreich abgeschlossen

Am 15. März endete die Crowdfunding-Kampagne von OpenSCHUFA.  1825 Unterstützer haben in vier Wochen insgesamt 43.344 Euro für die Finanzierung des Projekts gespendet. Die Open Knowledge Foundation Deutschland und AlgorithmWatch bedanken sich bei allen, die damit die Umsetzung des großangelegten Crowdsourcing-Vorhabens ermöglichen. Vielen Dank auch an die über 16.700 Menschen, die bereits ihre kostenlose Selbstauskunft von der…

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Blog, 15. Februar 2018

OpenSCHUFA – warum wir diese Kampagne machen

Die SCHUFA ist eins der bekanntesten, einflussreichsten und umstrittensten Unternehmen Deutschlands. Das liegt daran, dass das Ergebnis ihrer Analysen – der so genannte SCHUFA-Score – darüber mitentscheidet, wer einen Kredit, eine Mietwohnung, einen Handy-Vertrag und vieles andere bekommt. Doch darüber, wie die SCHUFA arbeitet, wissen wir viel zu wenig. Daher haben wir heute – zusammen…

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Blog, 15. Februar 2018

OpenSCHUFA – warum wir diese Kampagne machen

Die SCHUFA ist eins der bekanntesten, einflussreichsten und umstrittensten Unternehmen Deutschlands. Das liegt daran, dass das Ergebnis ihrer Analysen – der so genannte SCHUFA-Score – darüber mitentscheidet, wer einen Kredit, eine Mietwohnung, einen Handy-Vertrag und vieles andere bekommt. Doch darüber, wie die SCHUFA arbeitet, wissen wir viel zu wenig. Daher haben wir heute – zusammen…

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Blog, 15. Februar 2018

Google-News-Algorithmus liefert allen Nutzern ähnliche Ergebnisse

Zwei Internetnutzer, die während des Bundestagswahlkampfs mit Googles Nachrichtensuchmaschine Google News nach deutschen Politikern oder Parteien gesucht haben, haben im Durchschnitt bei 20 Suchergebnissen 15 identische erhalten. Zugleich teilten sich 20 bis 30 Prozent der Nutzerpaare höchstens die Hälfte der angezeigten Nachrichtentreffer. Dies geht aus dem zweiten Zwischenbericht der Informatik-Professorin Dr. Katharina Anna Zweig von…

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Publikation, 8. September 2017

Filterblase geplatzt? Kaum Raum für Personalisierung bei Google-Suchen zur Bundestagswahl 2017

von Tobias D. Krafft, Michael Gamer, Marcel Laessing und Katharina A. Zweig Google-Suchergebnislisten zu prominenten Politikern weisen im Wesentlichen sehr hohe Ähnlichkeit auf. Im Durchschnitt 7 bis 8 der Ergebnisse von im Mittel 9 der sogenannten organischen Suchergebnisse unterscheiden sich unter den Nutzern des Datenspendeprojekts nicht. Das ist ein Hinweis darauf, dass Personalisierung durch Suchmaschinen eine…

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Blog, 28. Juli 2017

Personalisierung bei der Google Suche geringer als gedacht – hauptsächlich regionale Effekte

Die Personalisierung ist deutlich geringer als erwartet, es treten im Wesentlichen regionale Effekte auf. Trotzdem gibt es immer wieder Nutzerinnen und Nutzer, die deutlich andere Suchergebnisse bekommen – die Ursache dafür ist unklar.

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Blog, 21. Juli 2017

#Datenspende: 1. Zwischenstand

Seit zwei Wochen Tagen läuft unser erstes (von hoffentlich vielen zukünftigen) Datenspenden-Projekten. Wir hatten mit einigen Herausforderungen zu kämpfen und wollen in den nächsten Tagen beginnen – etwa im Wochenrhythmus – Analysen und Erkenntnisse zu veröffentlichen.

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Blog, 6. Juli 2017

#Datenspende: Unser Projekt zur Bundestagswahl

Wir wollen mit Ihrer Hilfe herausfinden: Welche Themen haben in den Ergebnissen der Google-Suche und bei Google News Konjunktur, wenn es um die Bundestagswahl 2017 geht?

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Publikation, 1. Juni 2017

Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung

Aktuelle ethische Debatten über die Folgen von Automatisierungsprozessen konzentrieren sich auf die Rechte von Individuen. Doch algorithmisch gesteuerte Prozesse haben eine kollektive Dimension. Wie kann man ihr besser gerecht werden? Ein Vorschlag.

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Blog, 23. März 2017

phoenix Runde zu #FakeNews u.a. mit AlgorithmWatch

Lorena Jaume-Palasí von AlgorithmWatch war eine der Diskutanten bei der phoenix Runde am 22.3.17 zum Thema "Fakten oder Fake News – Was kann man noch glauben?". Mehr zur Sendung findet sich hier.

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Blog, 2. März 2017

Lieber Rechte als Verbote. Eine Antwort auf Steven Hill

In der ZEIT vom 2. März ist unsere Antwort auf Steven Hill erschienen, der den Verzicht auf Automatisierung und andere digitale Technologien gefordert hat ("You’re fired!" Es gibt digitale Technologien, die man einfach verbieten muss.). Wir dokumentieren den Text hier in voller Länge (er lässt sich hier auch bei Zeit Online lesen). Als vor einigen Monaten aufflog, dass…

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Blog, 30. September 2016

Einschätzung zur neuen “Partnership on AI”

Die vorgestern von fünf großen Konzernen verkündete „Partnership on AI“ muss man als Vorwärtsverteidigung und Gründung eines neuen Lobbyverbands verstehen. Acht Grundsätze („tenets“) verkünden Alphabet (Google & Deep Mind), Amazon, Facebook, IBM und Microsoft. Die sind in Teilen redundant – die ersten drei Grundsätze enthalten die Kernpunkte, die dann in den folgenden fünf Punkten ausgeführt werden:…

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Blog, 17. Juni 2016

Die unsichtbare Macht: Der Stern über Algorithmen und AlgorithmWatch

Der Stern widmet der mangelnden Transparenz und Überprüfbarkeit algortihmisch gesteuerter Prozesse eine Story im aktuellen Heft: Datenkontrolle: DIE UNSICHTBARE MACHT. Algorithmen bestimmen, welche Nachrichten Facebook oder Google anzeigen und wer Kredit bekommt – im Geheimen. Autor Dirk Liedtke hat auch mit AlgorithmWatch gesprochen: „Wir wollen den Firmen auf die Finger gucken und für mehr Transparenz sorgen“, sagt Katharina Zweig,…

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Interview, 31. Mai 2016

Wir müssen Maßstäbe für Verantwortlichkeit definieren

Natali Helberger ist Professorin für Informationsrecht am Institut für Informationsrecht (IVIR) der Universität Amsterdam. Sie untersucht die Schnittstellen von Technologie und Informationsrecht und der sich wandelnden Rolle des Nutzers. Wir sprachen mit ihr über die Fragen, wie gut der Begriff "Algorithmus" geeignet ist, neue Entwicklungen zu fassen, welchen rechtlichen Herausforderungen wir gegenüber stehen und wie wir Beurteilungskriterien für unseren Umgang mit algorithmisch gesteuerten Prozessen…

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Publikation, 12. Mai 2016

1. Arbeitspapier: Was ist ein Algorithmus?

Dieses Arbeitspapier behandelt die Frage danach, was Algorithmen sind und inwieweit sie als neutral oder objektiv betrachtet werden können. Es streift auch die Frage danach, welche Arten von Fehlern auftreten können, wenn Fragen algorithmisch gelöst werden und basierend auf den berechneten Lösungen Entscheidungen getroffen werden – entweder automatisch oder durch Menschen. Alle verlinkten Begriffe werden…

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Blog, 9. Mai 2016

Warum die Google-Suchergebnisse in den USA die Demokraten bevorteilen

Warum die Google-Suchergebnisse in den USA die Demokraten bevorteilen. Nicht weil Google politisch voreingenommen wäre – es steckt mehr dahinter. von Daniel Trielli, Sean Mussenden und Nicholas Diakopoulos Dieser Artikel gehört zu Future Tense, einem Gemeinschaftsprojekt der Arizona State University mit New America und Slate. Wir veröffentlichen exklusiv die deutsche Fassung; englisches Original hier (ENGLISH). Erste…

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Wenn Sie mehr zu unserer Policy & Advocacy Arbeit zu ADM und öffentlicher Meinungsbildung erfahren möchten, wenden Sie sich an:
John Albert
Policy und Advocacy Manager