Publikation

Digital Autonomy Policy Brief #6 zu Online-Plattformen: Unabhängige Forschung braucht Datenzugang

Um große Online-Plattformen wie Facebook und YouTube zur Verantwortung zu ziehen, brauchen Forscher*innen einen unabhängigen Zugang zu Plattformdaten. In neuen Policy Brief des Digital Autonomy Hub erklären wir, warum der neue Digital Services Act ein Schritt nach vorn ist.

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SustAIn-Magazin #1 zu nachhaltiger KI in der Praxis

KI hat ökologische, soziale und wirtschaftliche Kosten zur Folge. Wissenschaft, Industrie, Zivilgesellschaft und Politik müssen dringend auf der Grundlage von Fakten über diese Kosten sprechen und handeln. Mit dem ersten SustAIn-Magazin wollen wir unseren Beitrag zu solch einem Austausch leisten.

Was tun, wenn Algorithmen diskriminieren? Ein Ratgeber von AutoCheck

In Deutschland werden womöglich täglich Menschen durch algorithmische Systeme diskriminiert, ohne es zu wissen. Eine neue Handreichung hilft dabei, Fälle zu erkennen und zu bekämpfen. Dabei legt sie auch Lücken in der Gesetzeslage offen.

Digital Autonomy Policy Brief #5: Algorithmenbasierte Diskriminierung

Im fünften Digital Autonomy Policy-Brief beschreiben wir die Besonderheiten algorithmenbasierter Diskriminierung. Wir zeigen, dass gegenwärtige Antidiskriminierungsgesetze rund um ADM-Systeme Rechtslücken aufweisen und skizzieren, welche Anpassungen es geben muss, damit Betroffene ihr Recht auf Nichtdiskriminierung auch im digitalen Raum durchsetzen können.

Die EU und Datenspenden: Eine gute Idee im Keim erstickt

In einem neuen Diskussionspapier von AlgorithmWatch nimmt der Datenschutz-Experte Winfried Veil zum „Data Governance Act“ Stellung. Er sieht darin ein bürokratisches Ärgernis und eine verpasste Gelegenheit, Daten für einen guten Zweck einzusetzen.

Der Artificial Intelligence Act der EU: Ein risikobasierter Ansatz zur Regulierung von KI – was er vorschlägt und wozu er taugt

In ihrem Beitrag in der Zeitschrift für Europarecht erläutert Angela Müller den KI-Verordnungsentwurf („AI Act“) der EU-Kommission und beleuchtet diesen kritisch.

Nachhaltigkeitskriterien für Künstliche Intelligenz – Bewertungsansatz vorgelegt

Um die Nachhaltigkeit von KI-Systemen ist es mitunter nicht gut bestellt. Es geht dabei unter anderem um Diskriminierung, hohe Energie- und Ressourcenverbräuche sowie die Reproduktion gesellschaftlicher Ungleichheiten. Das Projekt „SustAIn“ hat in einer neuen Publikation umfassende Kriterien für eine systematische Nachhaltigkeitsbewertung von KI-basierten Systemen vorgelegt – mit dem Ziel diese nachhaltiger zu gestalten.

Digital Autonomy Policy Brief #4 – Digitale Selbstbestimmung

Im vierten Digital Autonomy Policy-Brief legen wir dar, warum wir die Diskussion über digitale Selbstbestimmung befürworten, warum wir dringend eine Abgrenzung vom Begriff der „digitalen Souveränität“ brauchen, welche digitalpolitischen Leitlinien sich hieraus ergeben und wie eine neue Bundesregierung diese ab sofort umsetzen sollte.

Tracing The Tracers-Report 2021: Die automatisierte Bekämpfung der COVID-Pandemie

In diesem Abschlussbericht liefern wir eine erste umfassende Einschätzung der wichtigsten Trends und Entwicklungen bei den ADM-gestützten Maßnahmen gegen COVID-19.

Digital Autonomy Policy Brief #3 – Tools zur Folgenabschätzung

Automatisierte Entscheidungsfindungssysteme (ADM) sind im öffentlichen Sektor angekommen. Sie etablieren sich auch in öffentlichen Verwaltungen zunehmend als Instrumente, die Entscheidungsverfahren und Dienstleistungen effizienter, einfacher und nutzerfreundlicher gestalten sollen. Im dritten Policy Brief des Digital Autonomy Hubs legen wir dar, warum ihr Einsatz in der Verwaltung besondere Herausforderungen aufwirft und wie ihnen begegnet werden kann. Hierfür stellen wir ein Instrument vor, mit dem die Folgen von ADM-Systemen eingeschätzt, Risiken identifiziert und gegebenenfalls die Systeme angepasst werden können.

Automatisierte Entscheidungssysteme im öffentlichen Sektor – Ein Impact-Assessment-Tool für die öffentliche Verwaltung

Wie können wir gewährleisten, dass die öffentliche Verwaltung automatisierte Entscheidungssysteme vertrauenswürdig einsetzt? AlgorithmWatch und AlgorithmWatch Schweiz haben ein Instrument zur Folgenabschätzung (Impact Assessment Tool) erarbeitet, das Behörden verschiedener Verwaltungsebenen für die Analyse spezifischer Systeme verwenden können. Das Dokument ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar.

Towards accountability in the use of Artificial Intelligence for Public Administrations

Michele Loi und Matthias Spielkamp analysieren den Regelungsgehalt von 16 Richtliniendokumenten über den Einsatz von KI im öffentlichen Sektor, indem sie deren Anforderungen mit den Kriterien unserer philosophischen Darstellung von Rechenschaftspflicht abgleichen. Sie kommen zu dem Schluss, dass einige Richtlinien zwar auf Prozesse verweisen, die auf eine Prüfung hinauslaufen, die Debatte jedoch von mehr Klarheit über die Art der Berechtigung von Prüfern und die Ziele der Prüfung profitieren würde. Dies diene nicht zuletzt dazu, ethisch sinnvolle Standards zu entwickeln, anhand derer verschiedene Formen der Prüfung bewertet und verglichen werden können.

KI-basierte Systeme für das Personalmanagement – was ist fair, was ist erlaubt?

von Matthias Spielkamp und Sebastian Gießler

Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung: ethische und rechtliche Fragen

Neue Studie im Auftrag des Kantons Zürich, durchgeführt von Prof. Dr. Nadja Braun Binder, Juristische Fakultät der Universität Basel, und ihrem Team in Zusammenarbeit mit AlgorithmWatch Schweiz

Digital Autonomy Policy Brief #2 – Digitale Impfzertifikate

Weltweit nehmen COVID-19-Impfkampagnen Fahrt auf. Es mehren sich die Rufe nach digitalen Impfnachweisen, um (Bewegungs-)Freiheit und Autonomie der Menschen zu erhöhen. In unserem Policy Brief kartieren wir die verschiedenen Lösungsansätze und gehen den Fragen nach, welche gesellschaftlichen Vor- und Nachteile mit digitalen Impfnachweisen einhergehen und welche Aspekte in der öffentlichen Debatte zu kurz kommen.

Automating Society 2020 – Länderausgaben Deutschland, Frankreich, Italien, Schweiz & Spanien

Auf dieser Seite finden Sie alle Länderausgaben des Automating Society 2020 Reports sowie Videos von den Launch-Events.

Jetzt verfügbar: Die deutsche Ausgabe des Automating Society Reports 2020

Der Automating Society Report von AlgorithmWatch und der Bertelsmann Stiftung beleuchtet, welche Rolle Systeme automatisierter Entscheidungsfindung (ADM) in unserem Leben spielen. Lesen Sie jetzt die deutsche Länderausgabe!

Digital Autonomy Policy Brief #1 – Data Trusts

Personenbezogene Daten selbstbestimmt teilen – geht das? Wie lassen sich unsere Daten für das Gemeinwohl nutzen, ohne die individuelle Selbstbestimmung zu untergraben?

Die Vereinbarkeit von Data Trusts mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Gutachten zur Frage, ob und, falls ja, in welcher Form sog. „Data Trusts“ mit dem geltenden Datenschutzrecht, insbesondere der DSGVO, vereinbar sind und – soweit dies nicht der Fall ist – welche Änderungen im Datenschutzrecht erforderlich wären, um Data Trusts zu ermöglichen.

Veröffentlichung des Automating-Society-2020-Länderreports Italien

Jetzt lesen: Automating Society Report 2020

Wie werden KI-basierte Systeme von privaten Unternehmen und öffentlichen Behörden in Europa genutzt? Der neue Report von AlgorithmWatch und der Bertelsmann Stiftung beleuchtet, welche Rolle automatisierte Entscheidungsfindungssysteme (ADM) in unserem Leben spielen. Als Ergebnis der bisher umfassendsten Recherche zu diesem Thema in Europa deckt der Bericht den Einsatz von und die politischen Debatten über ADM-Systeme in 16 europäischen Ländern sowie auf EU-Ebene ab.

Europa will ein Vorbild für technologische Antworten auf COVID-19 sein. Aber es ist kompliziert.

Unser neuer Bericht über den Einsatz automatisierter Entscheidungssysteme in der COVID-19-Pandemie

AlgorithmWatch-Studie widerlegt ‘DSGVO-Ausrede’ von Facebook

Die Datenschutz-Grundverordnung steht dem Zugang zu Plattformdaten für Forschungszwecke nicht im Weg. Eine neue Studie von AlgorithmWatch zeigt anhand von Fallbeispielen aus dem Gesundheits- und Umweltsektor wie datenschutzkonforme Rahmenbedingungen für den Datenaustausch geschaffen werden können.

Der einzige Weg, um Facebook, Google und Co. zur Rechenschaft zu ziehen: Mehr Zugang zu Plattformdaten

Die Schaffung wirksamer regulatorischer Rahmenbedingungen für Internediäre ist nur mit angemessener Transperenz möglich – in Form von Datenzugang für Journalisten, Akademiker und zivilgesellschaftliche Akteure. Dies ist das Ergebnis zweier neuer Studien, die von AlgorithmWatch in Zusammenarbeit mit dem European Policy Centre und dem Mainzer Medieninstitut veröffentlicht wurden.

Arbeitsrechtliche Aspekte und Beschäftigtendatenschutz

Arbeitsrechtliche Analyse von Prof. Dr. Peter Wedde

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